DEATH BY HANGING.

DEATH BY HANGING. TOD DURCH DEN STRANG. Nürnberger Prozess: Recht oder Rache?

Am 1. Oktober 1946 wurden die Urteile im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher verkündet. Elfmal lautete der Richterspruch „Death by hanging“ – „Tod durch den Strang“.
Ein objektives und unabhängiges Verfahren war angesichts einer Welt, die wenige Monate nach Kriegsende nur von den Verbrechen und Gräueln des Verlierers widerhallte, kaum möglich. Obwohl es ein Völkerrecht gab, schufen die vier Siegermächte eigens für dieses Verfahren bis dahin unbekannte Straftatbestände, nahmen sich selbst aber von deren Verfolgung aus.
Warum hat die Bundesrepublik Deutschland die Urteile des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg niemals anerkannt? Mit dem Abstand von sechs Jahrzehnten versuchen internationale Experten anhand bislang unveröffentlichter Dokumente und Zeitzeugenaussagen, die Hintergründe des „Jahrhundert-Prozesses“ neu zu beleuchten.
Als Extras bietet die DVD Interviews u.a. mit Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas, Prof. Dr. Franz W. Seidler, Prof. Dr. Bernd Rabehl, Generalbundesanwalt a. D. Alexander von Stahl und dem ehemaligen Gorbatschow-Berater Prof. Dr. Wjatscheslaw Daschitschew, zwei Bildergalerien, drei Ton-Ausschnitte sowie im DVD-ROM-Teil seltene Original-Dokumente.
Autor: Vogt, Michael Prof. Dr.

*Art.Nr.: Kyhf.Tod
*Preis:14,50 EUR

 

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